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Rucksäcke aus Plastikmüll?
Schuhe aus Meeresplastik, Jacken aus PET-Flaschen, Armbänder aus alten Fischernetzen – immer mehr Start-ups fertigen Produkte aus recyceltem Kunststoffmüll. Auch etablierte Modemarken werben damit. „Echtes Upcycling!“ oder auch: „Der erste Rucksack aus Ocean Impact Plastic!“ heißt es dann etwa auf Instagram, Facebook und den Firmenwebsites. Die Hersteller erwecken den Eindruck einer nachhaltigen Produktion – und vermitteln das Gefühl, man tue der Umwelt mit dem Kauf etwas Gutes.
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Text: Janina Martens
Schuhe aus Meeresplastik, Jacken aus PET-Flaschen, Armbänder aus alten Fischernetzen – immer mehr Start-ups fertigen Produkte aus recyceltem Kunststoffmüll. Auch etablierte Modemarken werben damit. „Echtes Upcycling!“ oder auch: „Der erste Rucksack aus Ocean Impact Plastic!“ heißt es dann etwa auf Instagram, Facebook und den Firmenwebsites. Die Hersteller erwecken den Eindruck einer nachhaltigen Produktion – und vermitteln das Gefühl, man tue der Umwelt mit dem Kauf etwas Gutes.
Doch wie wird aus Plastikmüll überhaupt ein neues Produkt? Wann ist das ökologisch sinnvoll? Und wie erkennt man, ob Marken damit nur ihr Image aufbessern wollen?
Abfälle wiederzuverwerten ist grundsätzlich eine gute Sache. Allein schon, weil Plastik auf Erdöl basiert, einem nicht erneuerbaren Rohstoff. Rund 400 Millionen Tonnen Kunststoff werden im Jahr weltweit produziert – und laut OECD nur circa neun Prozent davon recycelt. Sprich: Der Großteil einer wertvollen Ressource wird verschwendet. Doch nicht nur das. Kunststoffmüll birgt ein immenses ökologisches Problem. Eine Plastikflasche benötigt dem NABU zufolge etwa 450 Jahre, bis sie zerfällt. Jedes Jahr landen laut WWF 19 bis 23 Millionen Tonnen Plastik in Gewässern – das entspricht fast zwei Lkw-Ladungen pro Minute. Strände weltweit sind vermüllt, über 800 Tierarten durch Müll bedroht.
Am besten: Flasche-zu-Flasche-Recycling
Ein Kunststoff unseres Alltags ist PET, kurz für Polyethylenterephtalat. PET macht etwa sechs Prozent der Gesamtmenge produzierter Kunststoffe aus und wird vor allem für Getränkeflaschen verwendet. Doch auch an manchen Kleidungsstücken findet sich inzwischen der Hinweis: aus Polyestergarn aus recycelten PET-Flaschen. „PET ist sehr gut recyclingfähig“, sagt Andrea Stolte. Sie ist Physikerin und Umweltwissenschaftlerin und koordiniert für den WWF Deutschland die Bergung von Geisternetzen, vor allem aus der Ostsee. Stolte stellt gleich klar: „Am besten ist es, PET-Flaschen zu PET-Flaschen zu recyceln.“ Geschlossene Kreisläufe gelten bei den meisten Wertstoffen als der Königsweg in Sachen Nachhaltigkeit, weil sie Abfall minimieren, Ressourcen schonen und Emissionen reduzieren. So auch das Flasche-zu-Flasche-Recycling.
Die Kunststoffstrategie der Europäischen Union sieht vor, bis 2025 eine Sammelquote von 90 Prozent bei PET-Getränkeflaschen zu etablieren. In Deutschland funktioniert der Einwegkreislauf bereits gut. Dazu trägt die 2003 eingeführte Pfandpflicht bei. Laut Forum PET, einer Initiative der PET-Industrie und Unternehmen der Verpackungsbranche, werden hierzulande 98 Prozent der PET-Flaschen zurückgebracht und fast das gesamte Material wird wiederverwertet. Jedoch weniger als die Hälfte davon für neue Getränkeflaschen. Einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) und des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) zufolge gingen 2021 knapp 27 Prozent der wiederaufbereiteten PET-Flaschen in die Folienindustrie, etwa elf Prozent wurden zu Textilfasern verarbeitet und 17 Prozent zu Sonstigem.
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Recyceltes PET, kurz rPET, ist ein nachgefragter Wertstoff. Das wird in der Getränkebranche häufig kritisiert: Durch die gestiegene Nachfrage der Textilindustrie beispielsweise, steigt der Preis von rPET und das erschwert es, das Material im eigentlichen Kreislauf zu halten und den Anteil von rPET in neuen Getränkeflaschen zu erhöhen. Gesetzlich vorgeschrieben sind ab diesem Jahr 25 Prozent. Dem Flasche-zu-Flasche-Recycling sind jedoch Grenzen gesetzt, die nicht marktwirtschaftlich, sondern materialbedingt sind: Die Qualität von PET nimmt mit jedem Recyclingdurchlauf ab. „Für eine Flasche, die ja dicht sein soll, ist es irgendwann nicht mehr geeignet“, sagt Andrea Stolte. Das Material verliert an Funktionalität; mechanische Verfahren wie Zerkleinern und Schmelzen verschlechtern seine optischen Eigenschaften. Für Textilfasern ist es hingegen noch nutzbar.
Wie aus einer Flasche Garn für Kleidung wird, kann Maike Rabe erklären. Sie ist Professorin für Textilveredlung und Ökologie an der Hochschule Niederrhein. Rabe sagt: „Das PET in Flaschen ist ein Polykondensat. PET steht für Polyethylenterephthalat, ein Polyester. Er ist dem Kunststoff, aus dem textile Fasern hergestellt werden, sehr ähnlich.“ Daher eignet PET sich auch als Material für Textilien. Dafür müssen die Flaschen nach Farben sortiert, gereinigt und zerkleinert werden. Das Ergebnis sind Flakes, die sich weiterverarbeiten lassen. Oder vereinfacht: „Die granulierten Kunststoffe werden aufgeschmolzen und aus der Schmelze heraus über feinste Düsen in einen Luftschacht gespritzt, abgekühlt und zu feinen, festen Fasern versponnen.“ Das sei der Stand der Technik, so die Professorin. Sie gibt jedoch zu bedenken: „Von Flasche zu Textil findet ein Downcycling statt.“ Das heißt: Das Material verliert an Qualität und Funktionalität. „Der Kunststoff muss für die Verwendung als Flasche eine hohe Reinheit aufweisen und etwa Druck aushalten und transparent sein. Für die Textilien muss er das nicht mehr.“ Der Weg zurück von der Faser zum Flaschenkunststoff ist daher nicht üblich. Und Textilfasern aus Kleidung später wiederum für neue Fasern wiederzuverwerten, ist zwar möglich, jedoch sind die Recyclingprozesse anspruchsvoll. Denn Kleidung besteht oft aus Materialmischungen, enthält Farbstoffe und Chemikalien, und die Fasern sind nach Gebrauch häufig abgenutzt. Noch brauchbare PET-Flaschen extra für die Textilproduktion aus einem funktionierenden Kreislauf zu entfernen, ist demnach nicht sinnvoll.
Der Studie von ifeu und GVM zufolge hätte ein geschlossener Flaschenkreislauf klare ökologische Vorteile: Gegenüber dem offenen Kreislauf, bei dem gesammeltes PET auch für andere Anwendungen genutzt wird und schneller in der Verbrennung landet, könnte man so jährlich rund 60.000 Tonnen CO₂ einsparen.
Sich den Ökoschuh anziehen
Doch was, wenn das Plastik gar nicht Teil eines Kreislaufs ist? Weltweit landen viele PET-Flaschen und Plastikabfälle nicht beim Recycling, sondern in der Natur. Mülltrennung und Flaschenpfand sind in wenigen Ländern so etabliert wie in Deutschland. Besonders in Regionen wie Südostasien und Südamerika endet nicht mehr Benötigtes oft an Stränden und in Ozeanen. Laut WWF könnte sich die Plastikmüllkonzentration in den Meeren bis 2050 vervierfachen.
Wie wäre es also, diesen Müll zu sammeln und zu Kleidung zu verarbeiten? Mit diesem Ansatz brüsten sich zahlreiche Modemarken; sie bewerben ihre „Ocean Plastic“-Kollektionen als wertvollen Beitrag gegen die globale Plastikkrise. Ein bekanntes Beispiel ist der Sportartikelkonzern Adidas, der Schuhe und Trikots mit „Meeresplastik“ herstellte. Andrea Stolte vom WWF kritisiert den Begriff als irreführend: „Das klingt, als würde das Plastik aus dem Meer aufgesammelt, was aber nur selten der Fall ist.“ Sogenanntes Ocean Bound Plastic (OBP) kann an Land gesammelt werden, in bis zu 50 Kilometern Entfernung vom Meer. Plastik, das tatsächlich aus dem Ozean stammt, sei wiederum schwer zu recyceln, sagt die Umweltwissenschaftlerin. Oft sei es stark verunreinigt, zersetzt und beinhalte Schadstoffe. Plastik von Küsten lässt sich dagegen leichter recyceln. Und Sammelaktionen an Land sind ebenso wichtig, da sie verhindern, dass Müll überhaupt erst ins Meer gelangt.
Diesen Weg ging auch Adidas. Der Konzern kooperierte ab 2015 mit der Umweltorganisation Parley for the Oceans, deren Mitglieder etwa an Stränden der Malediven Abfälle sammelten. Adidas unterstützte solche Clean-ups und nahm Parley gewisse Mengen an gesammelten PET-Flaschen für seine Textilproduktion ab. So enthielten zum Beispiel Fußballtrikots und der Sneaker Nmd-R1 anteilig „Ozeanplastik“. Fast zehn Jahre lang war die Verwendung von recyceltem Meeresmüll ein Kernpunkt der Nachhaltigkeitskommunikation von Adidas. Der Konzern hat die Kooperation mit Parley jedoch 2024 zugunsten neuer Projekte beendet.
Achtung, Greenwashing!
Doch es gab auch wiederholte Kritik an Adidas und seinem vermeintlich grünen Portfolio. Mittlerweile gelten die Ozeanplastik-Produkte des Unternehmens als typisches Beispiel für Greenwashing. Das ist der Versuch, durch Marketing ein grünes Image aufzubauen, das jedoch nicht der Realität entspricht. Nicht nur erweckte Adidas mit der Begriffswahl „Ocean Plastic“ den Anschein, es handele sich um Plastik aus dem Meer, während es eigentlich von Stränden stammte. Das Unternehmen verarbeitete darüber hinaus nur in geringem Maße recycelten Müll – sprich bei vereinzelten Produkten oder lediglich für das Deckmaterial der Schuhe. Andrea Stolte sagt: „Der Begriff ‚Meeresplastik‘ ist irreführend für die Verbraucher:innen, und wenn zudem nur geringe Mengen an aufgesammeltem Plastik verwendet werden, ist es Greenwashing.“ Nicht zuletzt fanden Journalisten der Kommunikationsplattform Flip bei Recherchen heraus, dass beispielsweise das Plastik, welches Adidas für die Herstellung seiner Trikots zur Fußball-WM in Katar verwendete, nicht aus Sammelaktionen von Parley for the Oceans stammte, sondern größtenteils von einer durch den Konzern aufgebauten Schattenlieferkette.
In Zusammenhang mit Produkten aus recyceltem Plastikmüll werden immer wieder Greenwashing-Vorwürfe laut. Ein weiteres bekanntes Beispiel ist die Taschenmarke Got Bag. Das 2016 gegründete Unternehmen aus Mainz finanzierte Clean-up-Programme in Indonesien und behauptete, seine Meeresplastik-Rucksäcke lieferten einen „echten Mehrwert für die Ozeane“. Doch eine Recherche von Flip und Zeit Online zeigte 2022 unter anderem, dass das Unternehmen in seinen Anzeigen massiv übertrieb. Laut Bericht soll Got Bag das Modell „Rolltop“ als den „weltweit ersten Rucksack aus hundert Prozent Ozeanplastik“ auf Facebook beworben haben. Der Firmengründer erklärte, man müsse in „Werbeanzeigen alles komprimiert rüberbringen“. Das Unternehmen korrigierte später, der Rucksack bestehe nur zu 59 Prozent aus Ocean Impact Plastic; Schnallen, Gurte und so weiter seien nicht miteingeschlossen gewesen. Mehrere Influencer, die Got Bag auf Instagram angepriesen hatten, beendeten nach den Vorfällen die Kooperation.
Andrea Stolte vom WWF empfiehlt Verbraucherinnen und Verbrauchern, Werbeslogans kritisch zu hinterfragen und stets selbst zu recherchieren, aus welchen Bestandteilen ein Produkt hergestellt ist: „Genau hinsehen, auf der Website nachschauen, die Liste der Materialien durchlesen.“ Das Feld der Recyclingmode sei unübersichtlich. „Leider gibt es noch keine Zertifizierungen bei dem Thema, auf die man sich verlassen könnte.“ Was einen stutzig machen sollte, sind pauschale Behauptungen der Firmen wie: Das verwendete Plastik stamme ausschließlich „aus dem Ozean“. Oder ein Produkt bestehe zu „100 Prozent aus Meeresplastik“. Oder auch schlicht die Tatsache, dass der Anteil des recycelten Kunststoffs nicht transparent dargestellt wird.
Pioniere und Vorbilder
Das heißt jedoch nicht, dass es nicht auch gute Ansätze in Sachen nachhaltiger Produktion mit recyceltem Müll gibt. Für Andrea Stolte ist ein Positivbeispiel etwa „Ocean Waste Plastic“, kurz OWP. Die Firma dahinter heißt PackTech und sitzt in Dänemark. Ihr Konzept: Kosmetikverpackungen aus in Gewässern gesammeltem Plastik herstellen. Auf der Website ist für jeden einsehbar, wie hoch der jeweilige Anteil von OWP ist. Je nach Verpackungsart liegt er zwischen 10 und 65 Prozent. Stolte sagt: „Die sagen ehrlich, dass es nur ein Anteil ist, machen transparent, wo die Sammlungen stattfinden, und gestehen auch ein, dass sie in China produzieren.“ Das sei vielleicht alles noch nicht perfekt, aber ein guter Ansatz – „und ehrlich kommuniziert“.
Einen anderen Weg gegen die Verschmutzung der Meere geht das Unternehmen Bureo. Ursprünglich von drei amerikanischen Surfern mit der Idee gegründet, aus alten Fischernetzen Skateboards herzustellen, stellten sie in chilenischen Küstenorten Sammelstationen auf, an denen Fischer ihre kaputten Netze abgeben konnten, statt sie über Bord zu werfen. So fing es 2014 an. Bei Bureo werden die Netze in einem Recyclingverfahren zu einem Nylongarn weiterverarbeitet. Mittlerweile hat das Unternehmen mehrere Kooperationspartner. So verwendet zum Beispiel die Outdoormarke Patagonia das aus Netzen recycelte Material für ihre Funktionsstoffe – und unterstützt Bureo mit einem eigenen Umweltfonds. Für jede Netzlieferung weist Bureo die jeweilige Herkunft nach, macht also die Lieferkette von Anfang bis Ende transparent. Das Unternehmen generiert zudem Gelder für soziale Projekte in Fischereigemeinden.
Neben Ansätzen wie diesen, bei denen Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen, gibt es unzählige kleinere Start-ups und lokale Initiativen, die zwar oft keine stark skalierbaren Businesskonzepte haben, aber Plastikmüll dennoch pragmatisch oder kreativ recyceln.
Ein Beispiel ist die Firma Bracenet aus Hamburg. Diese fertigt Armbänder und andere Accessoires aus alten Fischernetzen und -leinen. Das Unternehmen generiert darüber Spenden für Meeresschutz-Organisationen wie Healthy Seas, die die Geisternetze für Bracenet bergen. Auf der Website der Hamburger Firma heißt es, man habe mittlerweile 773 Tonnen Netze geborgen und durch den Verkauf der daraus entstandenen Produkte 250.000 Euro gespendet. Eine weitere kreative Art der Verwertung von Plastikmüll fand die Social Innovation Academy in Uganda: In der Nähe der Hauptstadt Kampala initiierte sie den Bau eines Projektdorfes mit über 100 aus Plastikflaschen errichteten Gebäuden. Hierzu wurden die Flaschen prall mit Erde gefüllt und wie Ziegelsteine zu Wänden geschichtet. Auch in Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo gibt es teilweise schon solche Plastikflaschenhäuser.
Produkte aus Plastikmüll – eine Bilanz
Solche Projekte mögen angesichts der globalen Plastikkrise wie ein Tropfen auf den heißen Stein erscheinen. Dennoch ist es wichtig, auf allen Ebenen nach Lösungen zu suchen, und jeder Beitrag kann helfen. Daher ist auch der Ansatz, Plastikabfälle in Kleidung oder sonstige Gebrauchsgegenstände umzuwandeln, an sich nicht schlecht.
Er ist jedoch eben nicht automatisch ökologisch sinnvoll und bringt eine Reihe von Herausforderungen mit sich, die jeweils im Verhältnis zum Nutzen betrachtet werden müssen. Wenn etwa gesammelte Plastikflaschen aus Südostasien zum Recycling nach China verschifft, dort weiterverarbeitet und dann nach Europa gebracht werden, bedeutet das allein für den Transport einen enormen Energieaufwand. Und sobald Plastikflaschen aus einem intakten Kreislauf entfernt werden, um aus ihnen „umweltfreundliche“ Kleidung herstellen zu können, müssen letztlich neue Plastikflaschen produziert werden – eine paradoxe Verschiebung des Problems. Ein weiterer Fallstrick: Beim Waschen von Kleidung, die aus Polyester gefertigt ist, gelangen Reste davon ins Abwasser. Andrea Stolte sagt: „Ein Strandtuch aus recyceltem Polyester hinterlässt auch Mikroplastik am Strand. Ein Baumwollhandtuch wäre da besser.“
Maike Rabe von der Hochschule Niederrhein meint: „Wir befinden uns in einer Übergangsphase, in der wir versuchen, uns von fossilen Rohstoffen wie Erdöl zu lösen. Als Textilingenieure müssen wir sowohl bestehende Materialien besser recyceln als auch neue Fasern entwickeln.“ In diesem Bereich bestehe noch viel Forschungsbedarf. Recycling kann nur einer von vielen Zwischenschritten auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit sein. //
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