Im Zuge der Erderwärmung verdunstet mehr Wasser und es fällt insgesamt weniger Regen. Die Folge sind immer häufigere, länger anhaltende und intensivere Dürren. Dadurch wird für uns Menschen das Wasser zeitweise knapp: Es kommt zu Wasserstress und Konflikten zwischen der Nutzung für Trinkwasser, Landwirtschaft, Tourismus und Industrie. In Europa betrifft das jährlich rund 20 Prozent der Landfläche und rund 30 Prozent der Bevölkerung, vor allem im Süden. Sichtbar ist dies unter anderem an ausgedörrten Feldern und Wiesen, aber auch an ausgetrockneten Seen und niedrigen Pegelständen von Flüssen wie dem Po in Italien. Doch welche Konsequenzen hat das für die Meere aus, die sonst von diesen Flüssen gespeist werden?





