Karin Olsen, Marketing-Managerin für Weißfisch beim Norwegian Seafood Export Council (NSEC) kommentiert: “Norwegens Fischereien werden schon seit langer Zeit im Einklang mit der Natur gemanagt und Norwegen ist international als eine der führenden Nationen beim nachhaltigen Fischereimanagement angesehen. Wir sind stolz darauf, diese Geschichte erzählen zu können und die MSC-Zertifizierung von norwegischem Kabeljau und Schellfisch unterstreicht diese Botschaft noch. Die unabhängige Bestätigung der Nachhaltigkeit durch Dritte ist eine großartige Möglichkeit, norwegischen Lieferanten auf globalen Märkten noch mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen.”
Rupert Howes, Geschäftsführer des MSC, verdeutlicht: “Die Zertifizierung dieser ikonischen Fischereien ist bereits auf enormes Interesse gestoßen und ich bin sicher, dass die große Menge MSC-zertifizierten Kabeljaus und Schellfischs aus Norwegen enormen Einfluss auf die Absatzmärkte der Ware haben wird. Die Fischereien sind sowohl aus kultureller als auch aus ökonomischer Sicht enorm wichtig und ich möchte dem Norwegian Seafood Export Council stellvertretend für die gesamte norwegische Fischereiindustrie zu diesem Erfolg gratulieren. Der NSEC hat Weitsicht bewiesen und ich freue mich auf den Abschluss der MSC-Bewertung der Küstenfischereien auf Kabeljau und Schellfisch.”
Camiel Derichs, MSC-Manager Nordeuropa, fügt hinzu: “Für diesen Erfolg gibt es viele Gründe. Das norwegische Fischereimanagement an sich ist einfach vorbildlich. Zudem hat die norwegische Fischereiindustrie verstanden, dass eine Bestätigung durch Dritte die eigene Kommunikation über Nachhaltigkeit wirkungsvoll untermauern kann. Die norwegischen Akteure sehen im MSC ein glaubwürdiges Instrument, das sie bei der Zertifizierung von norwegischem Seelachs getestet und bei Hering und Makrele sowie Kabeljau und Schellfisch bestätigt haben. Ich bin zuversichtlich, dass die norwegischen Unternehmen von der Zertifizierung profitieren werden und freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit unseren norwegischen Partnern.”





