Text: Dirk Engelhardt
Klimaschutz, Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen gewinnen beim Hausbau wie bei der Sanierung bestehender Gebäude zunehmend an Bedeutung. Weil viele Hauswände angeblich nicht ausreichend isolieren, wurde in den vergangenen Jahrzehnten millionenfach nachgebessert: mit Dämmung aus Polystyrol. Doch die vielfältigen Schattenseiten dieser Methode haben sich inzwischen herumgesprochen: Die Produktion ist energieintensiv, Wohnungen haben Probleme mit Schimmel, das Raumklima ist schlecht – um nur einige Nachteile zu nennen. Für die Bewohner kann das gesundheitliche Folgen haben, was schon in den 70er Jahren als Sick-Building-Syndrom bezeichnet wurde. Eine gute Alternative sind natürliche Baumaterialien, im konkreten Fall der Dämmung gepresstes Stroh.





