Aus Sicht der Heinz Sielmann Stiftung leistet der Garten einen Beitrag zur Erhaltung wichtiger Tier- und Pflanzenarten. Gleichzeitig ist er ein Indikator für Umweltbelastungen – denn auch im eigenen Garten gilt: Je mehr sein Nutzer ökologisch wirtschaftet, desto mehr Tiere stellen sich ein. Schon Heinz Sielmann sagte: “Die öde Agrarsteppe verdrängt Tierarten, die einigen Jahrzehnten noch von unserer vielfältigen Landschaft angelockt wurden. Aber es ist noch nicht zu spät. Es müssen naturnahe Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen werden, so zum Beispiel Hecken für Vögel oder Blühstreifen für Insekten.” Gärten sind solche Lebensräume. Sie können für die Artenvielfalt sehr wertvoll sein. Ihre abwechslungsreichen Strukturen wie Büsche, Zäune oder Einzelbäume dienen vielen Tierarten als Unterschlupf und Jagdrevier.
Unterstützt wird die Wahl des Gartentiers 2010 von Vivara Naturschutzprodukte, die auch die Preise rund um den naturfreundlichen Garten ausgelobt haben.
http://www.sielmann-stiftung.de/de/service/wahl-des-gartentiers-2010/index.php





