Aus medizinischer Sicht gehören Flugzeuge eindeutig in Frauenhand. Experten der Fliegerärztlichen Untersuchungsstelle in Stuttgart zufolge besitzt das weibliche Geschlecht Eigenschaften, die für Piloten geradezu ideal sind. So sorge ihr im Schnitt kleinerer Wuchs für eine höhere Wendigkeit in den engen Steuerkanzeln. Und aufgrund des geringeren Gewichts könnten sie Beschleunigungskräfte besser verkraften. Zu guter Letzt ist die erbliche Farbenblindheit unter Männern weiter verbreitet als unter Frauen. Deshalb dürften Pilotinnen auch kaum Probleme mit bunten Displays haben, meinen die Ärzte. Demnach müsste der Arbeitsplatz eigentlich umbenannt werden: Statt Cockpit – wörtlich übersetzt „Hahnengrube” – wäre Henpit treffender.





