Für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist Reis das zentrale Grundnahrungsmittel. Angebaut wird das Getreide unter anderem in Süd- und Ostasien. Doch in den dortigen Reisfeldern kommt es immer wieder zu massiven Schäden und hohen Ernteverlusten durch Pflanzenschädlinge: die Reiszikaden. Diese Insekten nutzen den Wind in Höhen zwischen 300 und 1000 Metern als Verbreitungshilfe und legen so weite Strecken zurück, um neue Felder zu erobern. In dieser Höhe sind herkömmliche Insektizide jedoch unwirksam.





