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Digitale Höhenflüge über schmutzigem Grund
Die Kleinstadt Dresden im US-Bundesstaat New York sieht genau so aus, wie man sich das ländliche Amerika vorstellt: sorgsam gepflegte Holzhäuser, windschiefe Strommasten, dazwischen ein unbeschrankter Bahnübergang. Die einzige Eisdiele des 300-Seelen-Ortes hat schon lange geschlossen, hier und da flattert eine Trump-Fahne im Wind. Menschen sind nicht zu sehen.
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Text: Steve Przybilla
Die Kleinstadt Dresden im US-Bundesstaat New York sieht genau so aus, wie man sich das ländliche Amerika vorstellt: sorgsam gepflegte Holzhäuser, windschiefe Strommasten, dazwischen ein unbeschrankter Bahnübergang. Die einzige Eisdiele des 300-Seelen-Ortes hat schon lange geschlossen, hier und da flattert eine Trump-Fahne im Wind. Menschen sind nicht zu sehen.
Die eigentliche Attraktion ist die Natur. Dresden liegt am Seneca Lake, einem von elf Seen, die sich wie lange Finger durch die Region ziehen. Das Klima ist so mild, dass am Ufer Wein angebaut wird. Im Sommer schwärmen Touristen herbei, um Saiblinge zu angeln oder übers Wasser zu schippern. Eine Szenerie wie am Bodensee, auf amerikanische Art.
„All das könnte schon bald vorbei sein“, sagt Yvonne Taylor, während sie am Ufer auf einer Bank sitzt. Sie engagiert sich bei der Umweltorganisation Seneca Lake Guardian, den Wächtern des Seneca-Sees. Taylor berichtet von steigenden Wassertemperaturen, sinkenden Fischbeständen und einer immer wieder auftauchenden Algenplage. „Und da ist die Ursache“, sagt die Aktivistin. Ihr Blick schweift zu drei Schornsteinen, die so gar nicht in diese Landschaft passen wollen. Es handelt sich um ein ehemaliges Kohlekraftwerk, das geschlossen werden sollte, dann aber den Besitzer wechselte und seit 2017 mit Gas weiterbetrieben wird.
Zur Energiesicherheit der Region trägt das Kraftwerk kaum bei, es gibt hier bereits genügend Strom. Daher haben sich die Kraftwerksbetreiber ein anderes lukratives Geschäftsfeld gesucht: die Gewinnung von Bitcoins. Die sogenannte Krypto-Währung existiert ausschließlich digital. Es gibt keine Scheine oder Münzen, keine Zentralbank oder sonstige Kontrollinstanz, die über die Stabilität der Währung wacht. Als Geldanlage sind Bitcoins daher hoch riskant, weshalb die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf ihrer Website ausdrücklich davor warnt. Nichtsdestotrotz gibt es einen weltweiten Markt dafür, und die Befürworter schätzen gerade diese Unabhängigkeit von Regierungen oder Banken.
Weniger bekannt sind die Umweltauswirkungen der „Krypto-Minen“ – so nennt man die Orte, an denen die virtuelle Währung „hergestellt“ wird. Allein im Kraftwerk im amerikanischen Dresden stehen mehrere Tausend Computer, die rund um die Uhr damit beschäftigt sind, Bitcoins zu generieren. Der Strombedarf ist enorm, und damit auch der Effekt aufs Klima.
Schon mehrfach haben die Umweltschützerinnen und Umweltschützer von Seneca Lake Guardian die Betreiberfirma Greenidge Generation verklagt, doch der Ritt durch die Instanzen zieht sich. Die Lokalpolitik scheint hinter dem Unternehmen zu stehen; ungeachtet aller Kritik läuft der Betrieb weiter. „Die werfen mit Geld um sich, spenden für die Feuerwehr, werben mit Arbeitsplätzen“, behauptet Taylor. „Natürlich sagt da niemand Nein.“ Ihr Mitstreiter Joseph Campbell hält das für kurzsichtig: „Wir sind nicht gegen die Wirtschaft, aber wir leben hier vom Tourismus. Wir brauchen eine intakte Umwelt, um zu überleben.“ Ein Dialog mit den Betreibern sei bisher nicht zustande gekommen. Auch auf Anfragen unserer Redaktion antwortet das Unternehmen nicht.
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Die Umweltverbände Earth Justice und Sierra Club beklagen schon länger das „explosive Wachstum“ der Krypto-Minen in den USA. Nicht nur das Kraftwerk am Seneca Lake wird dafür genutzt, auch Betreiber anderer Kraftwerke haben den lukrativen Geschäftszweig für sich entdeckt. Greenidge Generation selbst hat im Juli 2024 in Mississippi seinen vierten Mining-Standort eröffnet. Im weltweiten Vergleich ist die Energie in den USA günstig, das zieht die Krypto-Miner an. Vor allem seit dem Kryptowährung-Verbot in China 2021.
In einem gemeinsamen Paper warnen die beiden Umweltverbände davor, dass das Zwei-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens durch den enormen Stromverbrauch der Branche gerissen werden könnte. Obendrein würden hauptsächlich fossile Energieträger zum Krypto-Schürfen genutzt, oft Frackinggas, so wie beim Kraftwerk in Dresden.
Unabhängige Studien kommen zu einem ähnlichen Ergebnis wie die Umweltverbände. Ein Wissenschaftsteam der United Nations University hat den weltweiten Energieverbrauch der Jahre 2020/2021 für die Bitcoin-Herstellung zusammengerechnet. In der Fachzeitschrift „Earth’s Future“ schrieben sie: „Wenn Bitcoins ein Land wären, wäre der Energiekonsum etwa so groß wie der von Pakistan, ein Land mit einer Bevölkerung von 230 Millionen Menschen.“ Auch der Wasserbedarf sei gigantisch – mehr als das, was 300 Millionen Menschen in Subsahara-Afrika verbrauchen.
Die Politik ist sich uneinig
Auf politischer Ebene nimmt die Debatte um die Krypto-Währungen allmählich an Fahrt auf. In China sind sie seit 2021 verboten. Die dafür benötigte Energie würde anderswo fehlen, so die Begründung. Zum anderen würde die Währung die Stabilität der Wirtschaftsordnung im Land gefährden. In der EU tritt dieses Jahr die sogenannte MiCAR-Verordnung in Kraft, die Krypto-Werte besser regulieren soll. Auf die energieintensive Herstellung bezieht sich die Verordnung nicht.
In den USA stehen sich Befürworter und Gegner der Kryptowährung weiter unversöhnlich gegenüber. Die demokratische Senatorin Elizabeth Warren etwa stört sich einerseits am enormen Energieverbrauch der Krypto-Industrie. Andererseits sind der Politikerin die anonymen, undurchsichtigen Geldströme ein Dorn im Auge. Sie könnten etwa zur Finanzierung von Terrorismus benutzt werden.
Weit gekommen ist Warren mit ihrem Vorhaben, die Kryptobranche einzuschränken, bislang allerdings nicht. Die Tech-Lobby fährt eine groß angelegte Kampagne; „Zehntausende von Jobs“ seien in Gefahr, sollte es eine strenge Regulierung oder gar ein Verbot geben.
Ein Leben ohne Internet? Für die meisten undenkbar. Doch auch ohne die Digitalisierung zurückzudrehen, lässt sich der eigene ökologische Fußabdruck beim Surfen zumindest reduzieren.
Diese Tipps geben Nachhaltigkeitsprofis:
Suchmaschinen:
Jede Google-Suche verursacht 0,2 Gramm CO2, wie das Unternehmen in einer eigenen Schätzung schreibt. „Kleinvieh macht auch Mist“, sagt Ruth Preywisch, Nachhaltigkeitsexpertin bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „Bei drei bis fünf Milliarden Suchen am Tag summiert es sich.“ Wer regelmäßig eine bestimmte Website besucht, könne diese im Browser als Lesezeichen speichern und direkt aufrufen. Das spare den Umweg über eine Suchmaschine. Bei Anbietern, die ihre Emissionen kompensieren oder Bäume für jede Suchanfrage pflanzen, ist die Fachfrau skeptisch – zu undurchsichtig seien die zugrunde liegenden Modelle.
Messenger-Apps:
Per Whatsapp, Signal, Threema oder Telegram lassen sich sekundenschnell Nachrichten in alle Welt verschicken. „Alles, was kein Text ist, hat ein größeres Datenvolumen und verbraucht in den Rechenzentren mehr Strom“, sagt Preywisch. Ihr Tipp: lieber kurze Textnachrichten verfassen statt endlos langer Sprach- oder Videobotschaften. Oder einfach mal zum Festnetztelefon greifen.
Soziale Netzwerke:
„Je weniger Daten gespeichert, übertragen und genutzt werden, desto weniger Energie benötigen wir“, sagt Jan Bieser, Assistenzprofessor für Digitalisierung und Nachhaltigkeit an der Berner Fachhochschule. Videodateien sind besonders datenintensiv und machen heute weit über die Hälfte des Internetverkehrs aus. Daher gilt es, den Videokonsum wo möglich zu reduzieren, zum Beispiel, indem man Videos nicht im Hintergrund laufen lässt. Textlastigere Netzwerke wie Facebook, LinkedIn oder Mastodon schneiden demnach auch besser ab als YouTube oder Tiktok. Plattformbetreiber müssen hier aber auch ihren Teil tun“, sagt Bieser. „Zum Beispiel, indem sie Autoplay standardmäßig deaktivieren.“
Videokonferenzen:
Ein zweischneidiges Schwert. Wenn ein Videocall eine Autofahrt oder gar eine Flugreise ersetzt, gewinnt das Klima. Doch auch hochauflösende Konferenzen verursachen Emissionen – wie viele genau, wird unterschiedlich angegeben. Einig sind sich alle Studien: Sobald man die Kamera ausschaltet und nur noch via Mikrofon kommuniziert, sinkt der Datenverkehr erheblich – manchmal aber auch die Qualität des Meetings.
Streaming:
Je geringer die Auflösung, desto weniger Treibhausgas-Emissionen. Auch das Endgerät spielt bei der Umweltbilanz des Videoabends eine entscheidende Rolle: „Wird über ein TV gestreamt, entstehen im europäischen Durchschnitt 58 g CO2e pro Stunde“, schreibt die Forschungsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit der Uni Zürich in einer aktuellen Veröffentlichung. „Über ein iPhone dagegen nur 8 g CO2e/Stunde.“ Aber Achtung: Aus Klimasicht sollte das Handy im heimischen WLAN eingeloggt sein. Streaming via Mobilfunknetz verursacht laut Umweltbundesamt nämlich deutlich höhere Emissionen.
E-Mails:
Studien zufolge verursacht eine einfache E-Mail einen CO2-Ausstoß von bis zu 0,3 Gramm. Große E-Mails mit Anhang sind fast hundertfach so klimaschädlich. Selbst E-Mail-Anbieter wie Web.de empfehlen ihren Usern daher, alte E-Mails zu löschen, unnötige Kopien für Mitlesende („CC“) zu vermeiden und große Dateien lieber in die Cloud zu stellen. So können Empfänger bei Bedarf auf den Link klicken und die gewünschten Dateien herunterladen – oder eben nicht.
Gerätenutzung:
Ob Handy, Computer oder internetfähiger Fernseher: „Die meisten Emissionen fallen bei der Produktion eines Geräts an“, sagt Ruth Preywisch. Am umweltfreundlichsten sei es daher, die Technik mit Ökostrom und möglichst lange zu betreiben. „Schließen Sie keine Verträge ab, bei denen Sie alle zwei Jahre ein neues Handy bekommen“, rät Preywisch. „Nutzen Sie lieber Geräte, die sich gut reparieren lassen.“ Um diese zu finden, helfe zum Beispiel ein Blick auf die Internetseite „I fix it“. Gibt es dort viele Anleitungen, spricht das für ein gut reparierbares Gerät.
Vielerorts scheinen diese Argumente zu verfangen. So scheiterte in den USA selbst der Anlauf, Krypto-Minen zur Veröffentlichung ihres Energieverbrauchs zu verpflichten. Ein Bundesrichter aus Texas setzte die Anordnung des Energieministeriums vorerst außer Kraft. In industriefreundlichen Bundesstaaten wie Texas, Missouri, Nebraska, Indiana und Virginia boomt das Krypto-Business ohnehin ungehindert weiter. In Arkansas hat die Landesregierung sogar ein „Right to mine“ (Recht auf Krypto-Herstellung) gesetzlich verankert.
Den Gegenpol bildet der Bundesstaat New York: Dort unterzeichnete die demokratische Gouverneurin Kathy Hochul vor zwei Jahren ein Moratorium, das fossil betriebene Krypto-Minen verbietet. Bis Ende 2024 sollen die Umweltauswirkungen der bestehenden Bitcoin-Fabriken genauer untersucht werden. Eines steht aber schon heute fest: Der von manchen erwartete Dominoeffekt, dass andere Bundesstaaten dem New Yorker Beispiel folgen, ist nicht eingetreten – wohl auch wegen des massiven Lobbyings der Krypto-Industrie.
Auch für die Kleinstadt Dresden, die ebenfalls im Bundesstaat New York liegt, hat das Gesetz nichts gebracht. Hier schmuddeln die Schlote des umgebauten Gaskraftwerks noch immer. „Das Moratorium gilt nur für neue Anlagen und solche, die ihre Aktivitäten ausbauen wollen“, seufzt Aktivistin Yvonne Taylor. Für Letzteres ist der Betreiber Greenidge längst nicht mehr nur auf Dresden angewiesen. Im Juli 2024 verkündete das Unternehmen die Eröffnung eines vierten Standorts, in Mississippi.
Zukünftig will das Unternehmen seine Rechenzentren auch vermehrt für KI-Anwendungen nutzen, wie Greenidge in einer Pressemitteilung stolz verkündet. Sollte das Krypto-Business also irgendwann einmal einbrechen, stehen umgehend neue, energiehungrige digitale Anwendungen in den Startlöchern. Denn nicht nur die Krypto-Industrie wirkt sich mit ihrem hohen Energieverbrauch spürbar aufs Klima aus, sondern auch das Internet an sich.
Digitalisierung als Energiefresser
Wer Filme streamt, Videokonferenzen abhält, Sprachnachrichten verschickt oder Cloud-Dienste nutzt, trägt unbewusst zum CO2-Ausstoß bei. Das Hamburger Borderstep Institut hat hierzu genaue Zahlen berechnet. Eine Stunde Videostreaming in HD-Auflösung verursacht demnach zwischen 100 und 175 Gramm Kohlendioxid. Das ist etwa so viel, wie ein Kleinwagen während einer Strecke von einem Kilometer ausstößt – auf den ersten Blick nur eine geringe Menge, aber angesichts der Tatsache, dass Millionen von Menschen gleichzeitig Filme schauen, summieren sich die Werte. Zumal sich der CO2-Ausstoß verdreifacht, sobald man die bessere 4K-Auflösung wählt. Selbst Anfragen bei einer Suchmaschine produzieren Klimagase. Eine E-Mail von einem Büro ins nächste läuft oft über Server weltweit, bevor sie am Ziel ankommt. Wo und zu welchen Bedingungen die dafür nötigen Daten gespeichert werden, lässt sich für Internetnutzerinnen und -nutzer kaum nachvollziehen. Ob ein Streamingdienst auf Ökostrom setzt oder fossile Kohle verfeuert, bleibt ebenfalls im Unklaren. Fest steht nur: Allen Prognosen zufolge schreitet die Digitalisierung weiter voran – und damit der Schaden, der durch internetbasierte Anwendungen entsteht.
Der Boom der künstlichen Intelligenz könnte das Problem weiter verschärfen. Fachleute gehen davon aus, dass KI-Rechenzentren bereits heute für vier Prozent des weltweiten Strombedarfs verantwortlich sind (siehe natur 4/2024). „Zwar sind Rechenzentren in den letzten Jahren immer energieeffizienter geworden“, sagt Tilman Santarius, Professor für nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin. „Weil aber die Datenverkehre so stark ansteigen, wird die Ersparnis wieder aufgefressen.“ Der ökologische Fußabdruck vergrößere sich sogar, weil digitale Medien die analogen eben nicht zwangsläufig ersetzen: „Die Leute schauen weiterhin lineares Fernsehen, die Einschaltquoten gehen allenfalls leicht zurück“, sagt Santarius. „Aber zusätzlich streamen sie nun Filme und Serien auch noch über das Internet.“
Und nicht erst das Schauen der Filme und Serien kostet Energie, bei deren Produktion spielt KI – und damit energieintensive Rechenleistung – eine immer größere Rolle. Bis hin zum Metaverse mit seinen neuen Möglichkeiten zum Eintauchen in digital geschaffene Welten.
Womit wir wieder bei Greenidge Generation sind. Ende letzten Jahres gab das Unternehmen den Beginn einer Partnerschaft mit Infinite Reality bekannt, einem amerikanischen Marktführer für Metaverse-Tools, Kunden sind etwa Warner Bros. oder Vodafone.
Noch aber überwiegt das Geschäft mit der Kryptowährung deutlich und Unternehmenschef Jordan Kovler erklärt, das Mining-Geschäft auch zukünftig weiter ausbauen zu wollen. Die Wächter des Seneca-Sees geben trotzdem nicht auf, wenngleich sie nach eigenen Angaben regelmäßig Morddrohungen erhalten. „Wir haben schließlich nur eine Erde“, sagt Taylor. Und das Arbeitsplatz-Argument? „Das kann ich nicht mehr hören“, sagt Taylor. „Diese Industrie schafft vor allem Probleme, aber keine Arbeitsplätze. In so einer Bitcoin-Fabrik arbeiten am Ende nicht mehr Leute als in einer gewöhnlichen McDonald’s-Filiale.“ //
Bitcoins sind eine 2009 eingeführte rein digitale Währung. Vor Bitcoins wird vielfach gewarnt, die Währung sei sehr risikoreich und als Anlageobjekt hoch spekulativ. Zudem ist immer wieder unklar, wer diese Währung akzeptiert und was sich damit real kaufen lässt.
Den großen Vorteil der Bitcoins sehen viele jedoch darin, dass sie jenseits der traditionellen Geldsysteme funktionieren.
unabhängig: Die Währung wird weder von Regierungen noch dem Bankensystem kontrolliert oder zensiert.
anonym: Die Nutzer müssen sich niemandem erklären und nichts offenlegen – wobei Kritiker darin allerdings die Gefahr des kriminellen Missbrauchs sehen.
zugänglich: Nutzer in Ländern mit instabilen Regierungen oder Währungssystemen haben eine Alternative.
international: Transaktionen erfolgen ortsunabhängig schnell und günstig.
transparent: Transaktionen sind jederzeit nachvollziehbar und in der Blockchain, einer öffentlichen Datenbank, unveränderbar gespeichert.
geschützt: Das dezentrale Buchungssystem wird durch ein riesiges globales Netzwerk betrieben, das als Ganzes keine Angriffspunkte bietet. Niemand kann das komplette Netzwerk herunterfahren.
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