Text: Wiebke Pfohl
Am 11. März 2011 erschütterte eines der stärksten je gemessenen Erdbeben die Ostküste Japans. Das Beben löste einen gewaltigen Tsunami aus, mehr als 22.000 Menschen kamen ums Leben. Die Flutwellen trafen auch das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Die Folge: Stromausfall und Kernschmelze in drei Reaktorblöcken, Freisetzung von Radioaktivität in Atmosphäre und Wasser.





