Text: Gerd Schild
Sie schwärmen aus. Fünf schwarze Drohnen, jede etwa 30 Kilo schwer, fliegen im Verbund über ein Waldgebiet im US-Bundesstaat Washington. Oder das, was von diesem übrig ist. Denn auf den Bildern, die die Drohnen schicken, sieht man nur noch verkohlte Stümpfe und auch sonst viel holzkohleschwarze Reste eines Nadelwaldes. Die Drohnen sind aber nicht gekommen, um bloß die Schäden zu dokumentieren. Es ist die erste Phase ihrer Arbeit. Sie sollen helfen, Aufforstung schneller, besser und effizienter zu machen – und dabei sind sie nur eine der vielen neuen Techniken, die gerade Einzug in den Wald halten.





