Die norwegische Inselgruppe Spitzbergen ist eines der nördlichsten bewohnten Gebiete der Welt. Auch unter Kreuzfahrt-Touristen sind die eisigen Landschaften ein begehrtes Ziel. Doch die menschliche Präsenz in der Region hat Folgen, denn durch sie werden Pflanzenarten nach Spitzbergen eingeschleppt, die dort eigentlich nicht heimisch sind. Noch wachsen sie ausschließlich in der nährstoffreichen Umgebung von Siedlungen und alten Hütten, doch mit steigenden Temperaturen könnten diese neuen Pflanzen bald auch in Gegenden vorkommen, die für sie aktuell noch lebensfeindlich sind.





