In der neuen Ausgabe 11/2011 von bild der wissenschaft geht Redakteurin Judith Rauch der Frage nach, warum sich so viele Lebewesen über Sex fortpflanzen. Zusätzliche Informationen zum Thema stehen auf der bdw-Multimedial-Seite bereit. Außerdem in unserem Novemberheft: Der heimliche zweite Mond der Erde, warum sich schwierige Kinder sogar erfolgreicher entwickeln können als brave, was das sagenumwobene Reich Saba mit Äthiopien zu tun hat und das bdw plus zum Klaus Tschira Preis.
Nicht nur Menschen legen ein eigenartiges Verhalten an den Tag, wenn es ums Anbahnen einer Paarung geht. Die Natur tut sich ganz allgemein schwer damit, das Männliche und das Weibliche zu vereinen, Eier und Spermien zusammenzubringen. Beim Menschen ist es besonders kompliziert, denn im Gegensatz zu den meisten Tierarten zeigt die Menschenfrau nicht, wann sie schwanger werden kann. Hält dieses Geheimnis Paare zusammen? Oder sind es doch die Gegensätze, die zwei Menschen dauerhaft binden? Und wozu ist Sex überhaupt gut, denn es gibt auch ganz andere Fortpflanzungsmethoden. Diesen Fragen geht bdw-Redakteurin Judith Rauch in der bdw-November-Ausgabe nach. Auf den Multimedia-Seite von bild der wissenschaft stehen weitere Artikel und Videos zum Thema bereit.
Auf die Fortpflanzung folgt idealerweise der Nachwuchs. Doch was, wenn statt eines Musterknabens ein Rabauke heranwächst? Forscher haben festgestellt: Wenn sich die Eltern richtig engagieren, kann aus einem Problemkind ein Überflieger werden.
Außerdem stellen wir Ihnen einen ganz besonderen Himmelskörper vor: 2010 TK7, wie ihn Astronomen getauft haben, steckt ähnlich wie der Mond im Gravitationsfeld der Erde. Er hält sich allerdings stets auf der Sonnenseite der Erde auf, sodass er von uns aus nie zu sehen ist.
Eine weitere Entdeckung ? diesmal irdischer Art ? machten Archäologen in Äthiopien: 2800 Jahre alte Bauwerke im Hochland des afrikanischen Landes erinnern stark an die Baukunst der Sabäer. Reichte der Einfluss des sagenumwobenen Königreichs Saba einst von der Arabischen Halbinsel aus bis nach Äthiopien?
Ein brisantes Thema: Unsere Stromversorgung basierte jahrelang auf Kohle- und Atomkraftwerken. Doch das Unglück von Fukushima hat regenerativen Ansätzen einen entscheidenden Auftrieb verschafft. bild der wissenschaft berichtet über den aktuellen Stand der Forschung.
Auf 35 Seiten stellen wir Ihnen zudem in einer Sonderbeilage die Preisträger 2011 des Klaus Tschira Preises für verständliche Wissenschaft vor.
Nicht zuletzt warten auf Sie beeindruckende Fotos: Wir präsentieren Ihnen die Gewinner des deutschen Preises für Wissenschaftsfotografie.





