– absoluten Vorrang haben vor der holzwirtschaftlichen Ausbeutung”, so Uhde.
Die Umweltorganisationen rufen staatliche und kommunale Waldeigentümer auf, den Einschlag in alten Laubwäldern solange zu stoppen, bis zehn Prozent der öffentlichen Wälder verbindlich und dauerhaft vor holzwirtschaftlicher Nutzung geschützt sind. Sie fordern die Länder auf, den Zustand der Wälder öffentlich zu machen. “Es muss endlich Schluss sein mit der Geheimniskrämerei”, sagt László Maráz vom Forum Umwelt und Entwicklung. “Was haben öffentliche Waldbesitzer vor den Bürgern zu verheimlichen?”





