Gynogamet
1. Januar 2013Gy|no|ga|met 〈m. 16; Biol.〉 weibliche Keimzelle [<grch. gyne ”Frau“ + Gamet]
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Gy|no|ga|met 〈m. 16; Biol.〉 weibliche Keimzelle [<grch. gyne ”Frau“ + Gamet]
Ar|bei|te|rin 〈f. 22〉 1 weiblicher Arbeiter 2 〈Zool.〉 weibliche, unfruchtbare Biene, Ameise od. Termite
Ein einziges Gen ist dafür verantwortlich, dass ein Eierstock auch tatsächlich ein Eierstock bleibt und sich nicht plötzlich in einen Hoden…
Weibliche Breitflossenkärpflinge halten bei der Partnerwahl nicht viel von Konsequenz: Beobachten die kleinen Fische nämlich, dass ein…
Männer verarbeiten männliche und weibliche Stimmen in unterschiedlichen Hirnregionen. Das haben Wissenschaftler von der Universität…
Amerikanische Forscher haben einen der Schlüsselfaktoren dafür gefunden, warum Männer viel häufiger an Aorten-Aneurysmen leiden als Frauen:…
Ein internationales Forscherteam hat das genetische Signal identifiziert, das Bienen weiblich oder männlich macht. Damit ist nach über 150…
Eine Strahlenbehandlung gegen Krebs kann sich stärker auf die weibliche Fruchtbarkeit auswirken als bisher angenommen. Bereits bei einer…
Viele weibliche Netzreusenschnecken in der schottischen Nordseebucht "Firth of Forth" entwickeln einen Penis. Grund dafür ist die…
Männer brauchen für eine normale Geschlechts-Entwicklung das weibliche Hormon Östrogen.
Erstes Liebespaar der Welt, bei dem nur das Weibchen bestimmt, wer Vater wird.
Schon kleine Entwicklungsfehler lassen den Mann wieder zur Frau werden. Eine komplizierte Kaskade von genetischen und hormonellen…