An|iso|ga|mie 〈f. 19; unz.; Bot.〉 Fortpflanzung niederer Pflanzen durch verschieden große männliche u. weibliche Keimzellen [<grch. an ”nicht“ + isos ”gleich“ + gamos ”Ehe“]
A
Anisogamie
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Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
