Al|lo|tro|pie 〈f. 19; unz.; Chem.〉 das Vorkommen eines Elements in verschiedenen Zustandsformen (Modifikationen), beim Kohlenstoff z. B. Graphit u. Diamant; Sy Allomorphie [<grch. allos ”anders“ + trepein ”wenden“]
A
Allotropie
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Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
