Wie peinlich sie sich heute Morgen wieder aufführen, die Verwandten! Wie ungelenk sie sich ihren Weg durch den Urwald bahnen und mitleiderregend mit Schlingpflanzen und Blutegeln ringen! Aufmerksam blickt Ipikilia aus einem wilden Feigenbaum zu den vier Neuankömmlingen herunter. Sie sind soeben in das Revier seines Clans vorgedrungen. Von hoher Warte aus hat der junge Flachlandgorilla neugierig verfolgt, wie sie erst durch einen Sumpf gewatet waren und schließlich mühsam durchs Dickicht zu seiner Familie fanden. Sobald die menschlichen Eindringlinge Ipikilia erblickt haben, richten sich ihre langen Kamera-Objektive auf ihn. Wer hier in Gabuns Loango-Nationalpark Beobachter und wer Beobachteter ist, ist eine Frage der Perspektive. Wer wessen Verhalten gerade aufmerksamer studiert, sicherlich auch.
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Text: Win Schumacher
Wie peinlich sie sich heute Morgen wieder aufführen, die Verwandten! Wie ungelenk sie sich ihren Weg durch den Urwald bahnen und mitleiderregend mit Schlingpflanzen und Blutegeln ringen! Aufmerksam blickt Ipikilia aus einem wilden Feigenbaum zu den vier Neuankömmlingen herunter. Sie sind soeben in das Revier seines Clans vorgedrungen. Von hoher Warte aus hat der junge Flachlandgorilla neugierig verfolgt, wie sie erst durch einen Sumpf gewatet waren und schließlich mühsam durchs Dickicht zu seiner Familie fanden. Sobald die menschlichen Eindringlinge Ipikilia erblickt haben, richten sich ihre langen Kamera-Objektive auf ihn. Wer hier in Gabuns Loango-Nationalpark Beobachter und wer Beobachteter ist, ist eine Frage der Perspektive. Wer wessen Verhalten gerade aufmerksamer studiert, sicherlich auch.
Im Loango, wo unweit des Äquators der zentralafrikanische Regenwald auf den Atlantik trifft, tauchen in letzter Zeit immer häufiger Touristen auf. Die meisten aus der Gorilla-Gruppe scheinen von ihren Besuchern kaum Notiz zu nehmen. Der Großteil geht gänzlich uninteressiert seinem Heißhunger auf frische Wildfeigen nach. Nur Ipikilia ist augenscheinlich noch immer von den unbeholfenen Geschöpfen fasziniert. Sie sind schon seit langem Teil des Alltags seiner Familie, des Atananga-Clans. Seit mehr als 15 Jahren wird die Gruppe bereits von Forschenden des Max-Planck-Instituts beobachtet und begleitet. Seit 2016 darf sie auch von Touristen besucht werden. Überaus neugierig beäugt Ipikilia nun fast jeden Tag die wundersame Spezies Homo sapiens. Bisweilen macht Kamaya, der annähernd 40-jährige, dominante Silberrücken der Truppe – eigentlich ein sanftmütiger Riese – dann doch mit unmissverständlichem Imponiergehabe auf sich aufmerksam. Dann trommelt er mit wilder Wucht auf seine Brust. Kein Zweifel, wer hier der Chef im Dschungel ist.
Nyama Maya Yannick Aymar lächelt stolz hinter seiner Atemschutzmaske. Der einheimische Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts hat es wieder einmal geschafft, seine ausländischen Gäste ins Staunen zu versetzen. Den Mundschutz tragen der Gorilla-Tracker wie auch die Touristen, um zu verhindern, dass ansteckende Krankheiten in den Lebensraum der Affen eingeschleppt werden. Um die Tiere nicht unnötig zu stören, dürfen Besucher nie länger als eine Stunde in ihrer Nähe bleiben und müssen einen Mindestabstand von sieben Metern einhalten.
Putzerfische und ihre „Kunden“ pflegen eine besondere Beziehung: Die einen ernähren sich von den Parasiten der anderen. Diese Begegnungen dient nicht nur…
Biologie
Lachse im Rhein: Wiederansiedlung macht Fortschritte
22. Oktober 2026
Seit den 1990er-Jahren gibt es Versuche, den Atlantischen Lachs im Rhein wiederanzusiedeln. Ein Forschungsprojekt zeigt nun, wie gut das bisher gelingt.
Der Loango-Urwald ist eines der letzten relativ ungestörten Wildnisgebiete Zentralafrikas. Kaum irgendwo sonst in Afrika leben so viele Affenarten wie hier. Die eleganten Halsbandmangaben mit ihren hübschen rotbraunen Schöpfen sind dort genauso verbreitet wie die possierlichen Kronen-Meerkatzen. Die Nördliche Zwergmeerkatze, die nur in Gabun und seinen Nachbarländern vorkommt, gilt als kleinste Affenart Afrikas. Groben Schätzungen zufolge leben etwa 1.500 Westliche Flachlandgorillas allein im Loango-Nationalpark. Die Zahl der Schimpansen ist selbst für Wissenschaftler schwer zu ermitteln, dürfte Schätzungen zufolge aber bei über Tausend liegen.
Gabun gilt als eines der wenigen Länder, wo sie noch relativ streng geschützt sind. Anderswo sind sie durch die Zerstörung des Regenwalds und Wilderei, bisweilen auch durch Epidemien wie Ebola bedroht. Das Land galt lange afrikaweit als Vorbild für den Naturschutz. Während in den meisten anderen Staaten Afrikas, in denen noch Gorillas und Schimpansen leben, ihre Zahl in den letzten Jahrzehnten teils drastisch zurückging, gelten die Bestände zumindest in Gabuns Schutzgebieten als relativ stabil. „Wir hatten vor 40 Jahren in Afrika noch mehr als eine Million Tiere“, berichtet Primatologe Tobias Deschner, „mittlerweile sind es vermutlich nur noch um die 150.000 – eine extreme Abwärtstendenz, die weitergeht. Gabun ist in mehrerer Hinsicht eine Ausnahme, aber auch hier sind die Populationszahlen der Menschenaffen rückläufig.“ Knapp 90 Prozent des zentralafrikanischen Landes sind noch immer bewaldet – ein höherer Anteil als in jedem anderen Staat des Kontinents. Deschner beobachtet jedoch, dass auch in Gabun immer neue Urwaldgebiete erschlossen und dadurch mittelfristig auch für Wilderer zugänglich werden.
Im Jahr 2002 verlieh der vorige Präsident Ali Bongo Ondimba gleich 13 der artenreichsten Gebieten des Landes den Nationalpark-Status. Im Sommer 2023 ließ jedoch ein Militärputsch den gerade erst aufkeimenden Tourismus in Gabun jäh ersticken. Auch wenn er keine unmittelbaren Todesopfer forderte und Ausländer davon nie direkt betroffen waren, sorgte er für große Verunsicherung. Auch einige Naturschutzprojekte wurden auf Eis gelegt. Inzwischen haben die meisten NGOs aber wieder ihre Arbeit aufgenommen und auch die Ökotouristen kehren langsam zurück. „Eine Beobachtung von Gorillas lässt viele Menschen ein Leben lang nicht mehr los“, sagt Aymar. Jedes Tier der Atananga-Gruppe kennt er wie ein Familienmitglied. „Ipikilia ist noch immer sehr neugierig und verspielt, Ambia stiftet Frieden, wenn mal wieder gestritten wird, und kommt bis auf wenige Meter an Besucher heran. Und Owgely ist sehr mütterlich und gesellig.“
Die Begegnung mit einer Kreatur, mit der der Mensch 98,3 Prozent seiner DNA teilt, ist ein Kennenlernen auf Augenhöhe. Wenn Aymar Geschichten von einer Gorillamutter erzählt, die ihr Kind verlor, seinen kleinen toten Körper tagelang mit sich herumtrug und schließlich für immer verschwand, lauschen seine Besucher tief berührt. „Sie war – ganz wie eine menschliche Mutter – verzweifelt und wollte nicht mehr leben. Sie wusste, wenn sie die Gruppe verlässt, bedeutet das ihren sicheren Tod. In meinen Augen hat sie Selbstmord begangen.“
Neue Erkenntnisse über Flachlandgorillas
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts und Primatologen anderer Forschungseinrichtungen haben in den letzten Jahren überraschende Entdeckungen über das Verhalten von Westlichen Flachlandgorillas gemacht. So verbringen die Tiere viel mehr Zeit in den Baumkronen als weitläufig angenommen – selbst die bisweilen über 150 Kilo schwer werdenden Silberrücken. Individuen wechseln ihre Gemeinschaften auch häufiger als die weitaus besser erforschten Berggorillas. Ihre Gruppen sind kleiner, und sie ernähren sich bevorzugt von Früchten, die verstreut im Wald wachsen. Dadurch sind sie viel unterwegs und begegnen anderen Gruppen.
Habituierte Gruppen wissen sehr wohl zwischen Menschen wie Forschenden und sie begleitenden Touristen und solchen, die ihnen zur Gefahr werden könnten, wie Wilderern und Fallenstellern, zu unterscheiden. Haben sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, bleiben sie ihnen gegenüber für entsprechend längere Zeit misstrauisch, fanden Forschende der kanadischen Concordia University heraus. sie hatten eine Gorilla-Gruppe jahrelang in einer Region Kameruns begleitet, wo sie regelmäßig mit Wilderei konfrontiert sind.
Erforschung der Schimpansen in Loango
Noch mehr Aufsehen erregten die jüngsten Forschungsergebnisse über Schimpansen, die mit dem Menschen sogar annähernd 98,8 Prozent ihres Erbguts teilen. „Die Gruppen in Loango sind aus verschiedenen Gründen besonders interessant für die Wissenschaft“, erklärt Tobias Deschner. Gemeinsam mit seiner Kollegin, der Kognitionsbiologin Simone Pika von der Universität Osnabrück, beobachtet der Primatologe seit 13 Jahren eine Gruppe von etwa 45 Schimpansen, nachdem er zuvor auch andere Affenarten – unter anderem in Südindien und der Elfenbeinküste – studiert hatte. „Die Schimpansen in Loango leben von den nächsten gut erforschten Gruppen wie etwa in Uganda und Tansania geografisch sehr weit entfernt. Das heißt, sie unterscheiden sich auch stark von diesen.“ Anders als etwa in Ostafrika sei ihr Lebensraum in Gabun deutlich vielseitiger und umfasse Regenwald, Sumpfgebiete, Savannen und den Küstenwald, der direkt an den Ozean grenzt. Ihr Habitat teilen die Tiere somit auch mit gänzlich anderen Pflanzen- und Tierarten als etwa die Gruppen, die von Verhaltensforscherin Jane Goodall und ihrem Team über Jahrzehnte im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania beobachtet wurden. Der menschliche Einfluss auf die von Deschner untersuchte Rekambo-Gruppe sei vergleichsweise sehr gering. Fallen und Begegnungen mit Wilderern gebe es im Zentrum des Nationalparks fast nicht, berichtet der Forscher.
Menschenaffen-Tourismus
In den letzten Jahren locken Gabuns Affen immer mehr Touristen vor allem in den Loango- und den Lopé-Nationalpark sowie in das Lékédi-Schutzgebiet. Letzteres ist bekannt für seine an Menschen gewöhnte Mandrill-Gruppe. Männliche Mandrills gehören mit ihren purpur-himmelblauen Gesichtern zu den fotogensten Säugetieren überhaupt. Vor allem immer mehr Reisende, die bereits mehrfach in Afrika unterwegs waren, zieht Gabun an. Das üppige Grün des Urwalds, bisweilen direkt an den Ozean grenzend, vermittelt eine gänzlich andere Erfahrung als Tierbeobachtungen in der Savanne. Anders als in Tansania, Namibia oder Südafrika, wo sich bisweilen Jeep-Staus um einen Löwen oder eine Elefantenherde bilden, haben Touristen in Gabun fast überall die Wildnis noch immer für sich allein.
Den Menschenaffen-Tourismus sieht Deschner ambivalent. „Einserseits erfahren Nationalparks durch den Tourismus oft erst eine Wertschätzung, wodurch letztendlich auch Wilderei verhindert werden kann“, sagt der Primatologe, „andererseits sind gerade Gorillas und Schimpansen besonders empfänglich für Krankheiten, die vom Menschen übertragen werden können. Man muss dabei sehr vorsichtig sein und dieses Risiko auf ein Minimum reduzieren.“
Da es in letzter Zeit immer schwieriger geworden sei, an Forschungsgelder zu kommen und das Ozouga getaufte Projekt längerfristig aufrechtzuerhalten, hat das Team um Deschner und Pika erst vor einigen Monaten die erste Schimpansengruppe Gabuns überhaupt für Touristengruppen freigegeben. Der Druck, die Tiere ähnlich wie die Gorillas zu einer lukrativen Einnahmequelle zu machen, ist groß. „Ich bin nicht ganz froh darüber, aber wir haben wohl keine andere Wahl“, so Deschner. Er halte es für besser, zukünftige Tourismusprojekte mit seinem Team zu begleiten als sie letztendlich gänzlich unerfahrenen Akteuren zu überlassen.
„Der Tourismus mit Menschenaffen hat in Loango enormes Potenzial“, sagt Freddy Makaya. Der Naturführer hat lange als Gorilla-Tracker für das Max-Planck-Institut gearbeitet. Heute bringt er Touristen zu den Menschenaffen des Nationalparks. Gerade ist er einer Gruppe Schimpansen auf der Fährte, die seiner Auffassung nach vor weniger als einer Stunde einen Trampelpfad von Waldelefanten überquert hat. Aufmerksam lauscht er immer wieder in den Wald. Es ist noch früh am Morgen, doch der Dschungel ist längst erwacht. Aus den Baumkronen sind das auffallende Pfeifen des Kastanienliests und der dreistufig abfallende Ruf des Einsiedlerkuckucks zu hören. „Wilde Schimpansen zu beobachten, erfordert viel Geduld und auch eine Menge Glück“, erzählt der 30-Jährige. „Meist nehmen sie uns schneller wahr als wir sie und ziehen sich dann sofort zurück.“
Auf die wilden Schimpansen trifft Makaya heute nicht, dafür auf eine Gruppe Halsbandmangaben und einige der drolligen Schnurrbart-Meerkatzen. Über eine gänzlich andere Tierart wäre der Guide jedoch fast gestolpert – eine Stachelrand-Gelenkschildkröte. „Tiere wie diese werden von den Schimpansen an Baumstämme geknallt, bis sie ihren Panzer knacken“, erklärt Makaya, „ein Verhalten, das wir nur von den Schimpansen hier kennen.“
„Wir haben auch beobachtet, dass ein Schimpanse, der eine solche Schildkröte erbeutet hatte, sie in einer Astgabel aufbewahrte“, berichtet Deschner, „das ist in der Psychologie insofern besonders interessant, als es vorausplanendes Denken beweist.“ Deschner hat in seiner langen Forschungstätigkeit auch Anzeichen für soziales Lernen, emotionale Bindungen, tiefe Trauer und mit dem Menschen durchaus vergleichbare kulturelle Verhaltensweisen beobachtet.
Ziemlich einzigartig ist für eine von Wissenschaftlern begleitete Gruppe auch, dass sie in enger Nachbarschaft mit Gorillas lebt. Meist verlaufe das Zusammenleben recht friedlich, erzählt Deschner, sodass sich Gruppen beider Arten auch einmal einen früchtetragenden Baum teilen. In Loango wurden jedoch auch die beiden einzigen Vorfälle dokumentiert, bei denen Gorillas von Schimpansen getötet wurden. „In beiden Fällen wurden junge Gorillas ihren Müttern entrissen, die nicht von der Gruppe geschützt waren“, erklärt Deschner. Die nicht nur in der Fachwelt für Aufsehen sorgenden Beobachtungen stuft Deschner jedoch als Einzelfälle ein.
Ein anderes vorher unbekanntes Verhalten hat das Team des Primatologen jedoch inzwischen regelmäßig dokumentiert. „Wir haben hier zum allerersten Mal beobachtet, dass Schimpansen, wenn sie Verletzungen haben, bestimmte Insekten fangen, sie zerquetschen und in die offenen Wunden legen – und zwar nicht nur bei sich selbst.“ Der Wissenschaftler geht davon aus, dass die Insektenteile zur Schmerzlinderung oder gar Wundheilung beitragen. „Das ist auf mehreren Ebenen unfassbar: Zum einen besteht hier eine Empathie – sie verhalten sich mehr oder weniger wie ein Arzt oder eine Krankenschwester. Zum anderen hat auch der Patient ein ganz besonderes Vertrauen zu dem anderen Tier, das die Wunde versorgt.“
Gerade ist Deschners Team dabei, aus den Wunden gefalle oder abgestreifte Insektenteile einzusammeln und mithilfe von Entomologen herauszufinden, welchen Arten sie zugeordnet werden können. „Wir haben mittlerweile insgesamt mehr als 50 dieser Überbleibsel gefunden und wissen nach genetischen Analysen nun auch, welchen Arten sie zuzuordnen sind“, sagt er. Noch unklar ist jedoch, ob die Schimpansen zwischen bestimmten Insektenarten unterscheiden, deren Drüsen oder Körperflüssigkeiten tatsächlich lindernde oder heilende Wirkungen bei der Wundbehandlung erzielen. Um dies herauszufinden, arbeitet Deschner mit dem Ameisenforscher Erik Frank von der Universität Würzburg zusammen, der den Einsatz von körpereigenen antimikrobiellen Inhaltsstoffen von Drüsen bei verschiedenen Arten untersucht.
Unvorstellbar wäre ein Wissen der Menschenaffen über die medizinische Nutzung von Insekten keineswegs. Bekannt ist bereits seit Längerem, dass Schimpansen und Bonobos verschiedene Pflanzen als Heilmittel nutzen. Dass sie auch in der Lage sind, ausgewählte Sekrete von Insekten pharmakologisch anzuwenden, wäre also durchaus vorstellbar. „Das deutet sich an, aber wir sind da erst am Anfang“, betont Deschner. Sollte sich die Hypothese bestätigen, wäre dies eine kleine Sensation. Wer weiß, vielleicht könnten irgendwann ja selbst menschliche Mediziner etwas von ihren tierischen Kollegen in Loango lernen? So viel steht fest: Gabuns Gorillas und Schimpansen werden ihre Verwandten in aller Welt wohl auch in Zukunft immer wieder ins Staunen versetzen. //
schreibt als freier Journalist regelmäßig über bedrohte Arten und Naturschutzprojekte in aller Welt. Seine Recherchereisen zu Gorillas und Schimpansen führten ihn unter anderem auch nach Gabun.
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