Im Südwesten Frankreichs bauen die Mitglieder der Genossenschaft Unicoque seit 15 Jahren Haselnüsse an, vornehmlich für Ferrero – mit konventioneller Landwirtschaft und in Konkurrenz zum Weltmarktführer Türkei. Hugo und Julie Peloux sehen darin keine Perspektive und setzen auf ökologischen Anbau und eigene Vermarktung.
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Text: Stefanie Ludwig und Augustin Campos
Das Département Lot-et-Garonne ist bekannt für seine auf Hügeln thronenden Bastiden, im Mittelalter angelegte Dörfer und Städte. Unter ihnen wechseln sich Sonnenblumen- und Maisfelder ab, dazwischen erstrecken sich weite Flächen mit Pflaumenbäumen. Die sogenannte „Pruneaux d’Agen“ ist die große Kulturpflanze der Region und über Frankreichs Grenzen hinweg bekannt.
In den vergangenen 15 Jahren hat sich neben diesen traditionellen Kulturen jedoch eine weitere Pflanze ihren Platz erobert: die Haselnuss. Im Osten des Départements liegen die Haselnussplantagen links und rechts der schmalen Straßen, die sich durch die Landschaft schlängeln. Im Frühjahr beginnen die Nüsse an den Bäumen zu reifen, ab September wird geerntet.
Auf den meisten Plantagen stehen die Haselnüsse als Bäume und bilden saubere Reihen. Der Boden um die Stämme ist blank, kein Gras, nur nackte Erde – damit später die Erntemaschinen ungehindert arbeiten können. Es ist das typische Bild der konventionellen Haselnussproduktion, in der Pestizide eine zentrale Rolle spielen.
Anders sehen die Pflanzen auf dem Hof von Hugo und Julie Peloux aus. Auf den biologisch bewirtschafteten Flächen des Paares ist der Boden dicht begrünt und weitgehend sich selbst überlassen. Die jungen Haselnusspflanzen wachsen hier in ihrer natürlichen Strauchform, mit mehreren Stämmen, die nebeneinander aus dem Boden ausgetrieben sind. „Wir haben es wie in der Türkei oder in Italien gemacht, die Pflanze ist so langfristig besser geschützt“, erklärt Hugo Peloux mit Blick auf die weltweit größten Haselnussproduzenten. Bei den Sträuchern können aus dem Boden nachwachsende Schösslinge die Pflanze ständig verjüngen, es ist die natürliche Wuchsform der Haselnuss.
Pioniere des Bio-Anbaus
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Als Hugo und Julie Peloux 2018, in einer Blütezeit des französischen Haselnussanbaus, ebenfalls auf die kleinen Nüsse setzen wollten, galt für sie zunächst, was für alle im Lot-et-Garonne gilt: Wer Haselnüsse anbauen will, muss Teil von Unicoque werden, der einzigen großen Genossenschaft für diesen Sektor. So machten die Peloux‘, was auch die anderen Haselnussbauern der Region getan hatten: Sie riefen bei Unicoque an.
„Mir wurde gesagt, dass ich mich, wenn ich mich auf sie einlasse, für 20 Jahre binden müsse“, erzählt Hugo Peloux. „Ich dachte mir: Dafür muss man verrückt sein!“ Das Paar zögerte nicht lange. Es entschied sich gegen die Genossenschaft – und für einen ökologischen Landbau. Letzteres war noch ein weiteres Argument gegen Unicoque, da dort auf konventionelle Landwirtschaft gesetzt wird.
Doch der Anfang erwies sich als schwierig. Die Genossenschaft ist in dieser Gegend allgegenwärtig und gibt den Ton an. Als das Ehepaar Peloux seine ersten Haselnusspflanzen kaufen wollte, fragten sie bei mehreren Baumschulen an. Die Reaktion war immer ähnlich: „Alle Baumschulen, die ich angerufen habe, fragten mich, ob ich unter Vertrag mit Unicoque stehe“, erzählt Hugo Peloux. Ohne diesen Vertrag wollten sie ihm keine Pflanzen verkaufen. Erst nach langer Suche fand er einen Landwirt und Baumschulisten, der bereit war, Haselnusspflanzen für seine 20 Hektar Anbaufläche zu liefern.
Schnell folgte die nächste Hürde: Die Peloux‘ rechneten mit einer staatlichen Unterstützung in Form einer Pflanzbeihilfe von FranceAgriMer in Höhe von 3.000 bis 4.000 Euro pro Hektar. Doch ohne Genossenschaft keine Förderung. Für die Peloux‘ bedeutete das: Investitionen verschieben, unter anderem für die Bewässerung, und „noch härter arbeiten“.
Es bleibt ein Wagnis
Als Julie und Hugo Peloux vor acht Jahren – ihrer Kenntnis nach als Erste in der Region – ohne Unicoque und mit Biohaselnüssen starteten, waren die zahlreichen anderen Haselnussbauern in der Gegend skeptisch. Immer wieder fielen Sätze wie: „Das wird nicht funktionieren!“ Oder: „Wie wollt ihr denn eure Haselnüsse allein vermarkten?“ Hugo Peloux war und ist sich der Risiken wohl bewusst. „Ich kann mich darauf einlassen, weil ich andere Kulturen habe, auf die ich zurückgreifen kann. Trotzdem bleibt es ein Wagnis!“, sagt der Landwirt. Vor 13 Jahren hat er den Hof seines Vaters übernommen. Die Pflaumenbäume sind geblieben, die Getreideflächen hat er halbiert. Die Einnahmen aus diesen stabileren Kulturen ermöglichten ihm die Investition in die Haselnussplantage. Inzwischen kam noch eine Halle für 12.000 Legehennen hinzu.
Die Haselnusserträge blieben bisher deutlich hinter dem zurück, was der Betrieb langfristig braucht, aber die Sträucher sind auch noch recht klein. „Das volle Ertragspotenzial ist noch nicht ausgeschöpft, und die vergangenen zwei Jahre waren schlecht – mit zu viel Wasser im Winter und Frühjahr und intensiven Hitzewellen.“ Das Wetter wird für Landwirte zunehmend zum Risiko, Extreme treten immer häufiger auf. 2023 gab es noch so gut wie nichts zu ernten. 2024 waren es fünf Tonnen, 2025 nur drei. Hoffnung macht das aktuelle Jahr 2026 mit einer Erntemenge von 16 Tonnen. Hugo Peloux ist optimistisch. Langfristig peilt er für die ausgewachsenen Sträucher einen durchschnittlichen Ertrag von zwei Tonnen pro Hektar an. Das braucht es, „um wirtschaftlich tragfähig zu sein“. Doch er weiß auch, dass niemand genau sagen kann, ob das Modell funktionieren wird. „Wir haben in der französischen Biohaselnussbranche keine Erfahrungswerte“, sagt er. Andere Haselnussbauern, die erst vor Kurzem auf Bio umgestellt haben, berichten dasselbe. Vor allem brauche es Geduld, heißt es immer wieder.
Unicoque-Führung hält wenig von Bio
Die noch junge Branche der Biohaselnussbauern umfasst gerade einmal einige Dutzend Produzenten. Von Unicoque werden sie kaum ernst genommen. Mehrfach sollen Vertreter der Genossenschaft laut Aussagen verschiedener Landwirte erklärt haben: „Biohaselnüsse sind unmöglich.“ Jérôme Bissières, Vizepräsident von Unicoque, formuliert es noch schärfer: „Sie produzieren nichts, null!“ Von den etwa 300 Haselnussbauern der Genossenschaft arbeiten lediglich fünf ökologisch.
Im Rathaus von Agmé, einem kleinen Dorf im Nordwesten des Départements, erzählt Bissières – er ist hier Bürgermeister -, dass Unicoque plant, den Bio-Anbau auf seiner vor etwa zehn Jahren angelegten Versuchsfläche wieder zu beenden. Auch ein Landwirt aus dem Süden des Départements, der sieben Jahre zuvor Haselnussbäume gepflanzt hatte, hat seine gesamte Fläche wieder aus der Bioproduktion genommen: zu viel Aufwand und zu unsicher. 2025 musste er zudem den Wegfall der französischen Beihilfe für die Beibehaltung der ökologischen Landwirtschaft verkraften.
Haselnusskrise durch sinkende Erträge
Die Genossenschaft Unicoque hat im Jahr 2021 einen neuen Vertrag mit Ferrero unterzeichnet. Bis 2030 will Unicoque seine Produktion auf 30.000 Tonnen steigern – gegenüber 11.000 Tonnen im Jahr 2023. Ein wesentlicher Grund dafür ist der Bedarf des italienischen Konzerns. Ferrero ist der wichtigste Kunde von Unicoque. Seine berühmte Nuss-Nougat-Creme wird im Norden Frankreichs hergestellt – der weltweit größten Nutella-Produktionsstätte. Der Konzern bezieht einen großen Teil seiner Haselnüsse aus der Türkei, möchte aber den Anteil französischer Haselnüsse an seinem Einkauf erhöhen.
Die Realität sieht derzeit aber anders aus. Die französische Produktion ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Frankreich importiert weiterhin fast 90 Prozent seines Haselnussbedarfs. Fast die Hälfte davon wird für die Herstellung von Nutella verwendet. Zwischen 2021 und 2025 lag die jährliche Ernte von Unicoque – mit Ausnahme des Jahres 2023 – nur bei etwa der Hälfte bis einem Drittel dessen, was erwartet worden war. 2021 und 2022 war vor allem Frühjahrsfrost, gefolgt von starkem Niederschlag, für die schlechten Ernten verantwortlich. 2024 behinderte das nasse Frühjahr die Bestäubung, 2025 stressten mehrere Hitzewellen und Sommertrockenheit die Pflanzen.
Für Unicoque-Vizepräsident Jérôme Bissières und einen Teil der Branche, die in Frankreich viel mediale Aufmerksamkeit erhält, liegt die Erklärung für die „fehlende Rentabilität“ jedoch vor allem bei den Schadinsekten und dem Verbot von Acetamiprid. Dabei handelt es sich um ein Insektizid, das als gefährlich für Gesundheit und Umwelt gilt.
Davon unbeirrt fordert Bissières: „Wir wollen dieselben Möglichkeiten zur Schädlingsbekämpfung haben wie unsere Nachbarn.“ „Seit vier Jahren kommen wir nicht mehr hinterher. 2024 hat die Marmorierte Baumwanze unsere Kulturen zerstört. Wir konnten nichts tun, weil wir kein zugelassenes Mittel hatten.“ Auch durch den Haselnussbohrer habe es große Produktionsausfälle in den Plantagen gegeben.
In der Europäischen Union ist Acetamiprid bis 2033 zugelassen. In Frankreich wurde das Insektengift 2020 verboten, im Juli dieses Jahres bestätigte der französische Senat jedoch eine erneute, zeitlich begrenzte Zulassung per Ausnahmegenehmigung. Vor allem die rechte und die rechtsextreme Partei hatten sich dafür stark gemacht. Ermöglicht hat die Wiederzulassung das neue „Gesetz für die dringende Unterstützung der Landwirtschaft“, das bei vielen als großer Rückschritt für den Naturschutz gilt. Vonseiten der Ärztekammer und der Wissenschaft wurde massive Kritik geäußert, ebenfalls von Umweltaktivisten sowie besorgten Bürgerinnen und Bürgern.
Philippe Grandcolas, renommierter Entomologe und Forschungsdirektor am CNRS (Nationales Zentrum für Wissenschaftliche Forschung), bezeichnet Acetamiprid als „hochgiftigen Stoff“, der angesichts des weltweiten Zusammenbruchs der Biodiversität und insbesondere des Rückgangs der Insektenpopulationen in Europa extrem gefährlich sei. „Acetamiprid tötet alle Insekten. Und es bleibt nicht nur auf der Haselnussplantage: Es ist wasserlöslich und wirkt daher auch auf angrenzende Kulturen“, warnt der Forscher. Er erinnert außerdem an das neurotoxische Potenzial des Pestizids. In einer Studie aus dem Jahr 2022 wurde Acetamiprid in der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit von 14 Kindern nachgewiesen.
Das neue Gesetz war insbesondere damit begründet worden, dass die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit französischer Bauern wiederhergestellt werden müsse. Doch das, so Hugo Peloux, würde damit nicht gelingen. „Die eigentliche Aufgabe besteht darin, mit diesen Pflanzenschutzmitteln aufzuhören, denn bei den Arbeitskosten in Frankreich werden wir ohnehin niemals konkurrenzfähig sein“, sagt er verärgert.
Im Westen des Départements will eine weitere Bauernfamilie zeigen, dass für die französische Haselnuss ein anderer Weg möglich ist. Die Tessons haben Unicoque vor zwei Jahren verlassen und mit ökologischem Landbau begonnen. Es sei ihnen bereits auf einigen Flächen gelungen, „wieder ein gesundes Bodenleben aufzubauen, das dabei hilft, die Schädlinge auf natürliche Weise in Schach zu halten“. Dafür setzen sie auf Begrünung. Jede vierte Reihe ihrer Haselnussbäume bleibt bewachsen, berichtet Anthony Tesson. Der 30-Jährige leitet heute den Betrieb.
Sein Vater André Tesson erklärt, was hinter der Methode steckt: „Wir lassen einen lebendigen Boden zu, und dann kehren die Nützlinge zurück – etwa Marienkäfer, Heuschrecken oder Libellen, die die Eier der Marmorierten Baumwanzen fressen.“ André Tesson hat jahrzehntelang hauptsächlich 650 Hektar Getreide konventionell bewirtschaftet und 20.000 Hühner in Käfigbatterien gehalten. Dann erkrankte er schwer an Leberkrebs – für ihn eine Folge des jahrelangen Pestizideinsatzes. Die Familie zog daraus Konsequenzen und stellte ihren Betrieb auf den Anbau von Schalenfrüchten um. Heute bewirtschaftet sie zehn Hektar Haselnussplantagen biologisch und weitere 60 Hektar in „vernünftiger“ Landwirtschaft – konventionell, „aber mit fünf Behandlungen pro Jahr statt 14“. „Wir stellen fest, dass wir nicht mehr Baumwanzen haben als die anderen“, sagt Anthony Tesson.
Auf die Plantage der Peloux‘ ist die Marmorierte Baumwanze bislang nicht vorgedrungen. Wobei dort für den Fall der Fälle inzwischen ein natürlicher Verbündeter entdeckt wurde: In dem Gebiet kommt die Samuraiwespe (Trissolucus japonicus) vor, die ein Parasitoid der Marmorierten Baumwanze ist. „Sie legt ihre Eier in die Eier der Baumwanzen“, beschreibt Hugo Peloux, die geschlüpften Wespenlarven ernähren sich von den Wanzeneiern, und statt einer schädlichen Baumwanze schlüpft am Ende eine neue nützliche Samuraiwespe.
Auch ein Befall mit dem Haselnussbohrer blieb bisher aus. Eine giftfreie Methode zur Bekämpfung gäbe es aber auch hierfür: Manche Biohaselnussbauern stellen für den Kampf gegen den Käfer Hühnerställe rund um ihre Plantagen auf. Die Hühner picken zwischen Juli und September die herabfallenden Larven des Haselnussbohrers auf oder scharren im Boden und fressen die Schädlinge, die sich dort eingraben wollen. Im Frühjahr picken die Hühner die aus dem Boden kommenden adulten Käfer auf, bevor sie am Stamm der Haselnuss hochkrabbeln können.
Die Peloux‘ denken komplett um: Sie wollen ihre Haselnüsse selbst verarbeiten und besser vermarkten. Weniger Ertrag pro Hektar soll durch eine höhere Wertschöpfung ausgeglichen werden. Nicht das Nutella-Geschäft ist ihr Ziel, sondern die Erschließung anderer Marktsegmente.
Damit sind sie auf der Linie des Forschers Philippe Grandcola, der sagt: „Haselnussaufstrich kann kein Motor wirtschaftlicher Entwicklung sein, wenn er auf der Konkurrenz mit Ländern basiert, in denen die Arbeitskosten niedrig und die Umweltpraktiken verheerend sind.“ Zudem stellt er die Grundsatzfrage: „Wollen wir wirklich unsere Umwelt vergiften und industrielle Produktionsketten aufrechterhalten, um ein billiges Massenprodukt herzustellen, das schlecht für die Gesundheit von Kindern ist?“
Die Peloux‘ verarbeiten ihre Haselnüsse selbst und verkaufen karamellisierte Haselnüsse über Hofläden der Region, geröstete Nüsse an Chocolatiers sowie Haselnussöl an die Kosmetikbranche. Die Nachfrage ist aktuell größer als das Angebot. „Viele rufen uns an und bekunden Interesse, aber wir müssen im Moment ablehnen, weil wir nicht genug liefern können“, sagt Julie Peloux.
Bei den Tessons ist es ähnlich. Sie arbeiten unter anderem mit Sterneköchen zusammen. Ihren Austritt aus Unicoque nach 37 Jahren Vertragsbindung bereuen sie nicht. Die Familie setzt stattdessen ihren eingeschlagenen Weg fort: Erst vor Kurzem hat sie entschieden, weitere neun Hektar auf ökologischen Landbau umzustellen.
Die Perspektive für die französische Biohaselnuss ist da. Doch ob die Pflanzen auf den Plantagen langfristig stark genug sind, Extremwetter und Schädlingen standzuhalten, muss sich noch zeigen. //
Baumwanze und Haselnussbohrer
Die Marmorierte Baumwanze, ein ursprünglich aus Asien stammender Schädling, breitet sich seit Beginn der 2020er Jahre in Frankreich aus. Die Wanze sticht die Nuss an, durch Speichel-Enzyme verflüssigt sie den Nusskern und saugt die Substanz ein. Findet der Einstich früh statt, verkümmert der Kern und die Nuss bleibt leer, erfolgt er später, verändern sich die betroffenen Stellen, schmecken bitter und ranzig und die Nuss ist ungenießbar. Oft übertragen die Wanzen auch Pilze, die den Nusskern zusätzlich verfaulen lassen.
Der Haselnussbohrer ist ein Rüsselkäfer, der Pflanzenteile der Haselnuss frisst. Die Weibchen legen ein Ei in die Haselnuss. Schlüpft die Larve, ernährt sie sich vom Nusskern und lässt eine hohle Nuss zurück. Die ausgewachsene Larve lässt sich auf den Boden fallen, um im Erdreich zu überwintern, die Verwandlung zum Käfer findet im Frühjahr statt.
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